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Gegenmaßnahmen bei Konkurs und Insolvenz
..für jeden Bedarf die richtige Lösung!

Schulden sind so unterschiedlich wie die davon betroffenen Menschen.

Grundsätzlich gilt: Es gibt viele Möglichkeiten in die Insolvenz zu rutschen. Nicht selten wird dem Schuldner dann schlichtweg 'falscher' Umgang mit Geld vorgeworfen. Wir wissen aus Erfahrung, dass solche Vorwürfe im Regelfall nicht stimmen. Meistens steckt hinter einer 'offensichtlichen' Insolvenz eine mehr oder weniger tragische Geschichte. Da gibt es zum einen Unternehmer die vom eigenem Geschäftspartner getäuscht wurden, Privatpersonen die einen Ehepartner durch Krankheit oder noch simpler durch eine Scheidung verloren haben, Kleinselbständige die durch einen Autounfall oder eine Krankheit plötzlich ihre Existenz verloren und vieles andere mehr.

Jeder hat seine eigene Geschichte.

Genauso vielfältig wie die Möglichkeit Schulden aufzubauen sind auch die Möglichkeiten Schulden abzubauen. Schauen wir uns dazu einige Beispiele an:

Beispiel 1 - Der Unternehmer
Unternehmer 'Mustermann' führte über mehrere Jahre eine GmbH als alleiniger Gesellschafter und übte gleichzeitig die Funktion des Geschäftsführers aus. Nach der Einführung des Euro 'liefen' die Geschäfte immer schlechter. Er rettete sich bzw. seine GmbH noch eine gewisse Zeit indem er die von seiner Hausbank angebotenen Mittel beanspruchte. Letztendlich unterschrieb er auch noch eine Bürgschaft mit der er sein einst bar bezahltes Haus gegenüber der Bank verpfändete. Und trotzdem: Es kam der Tag an dem ihm sein Steuerberater anriet 'den Laden dicht zu machen'. Mustermann meldete seine GmbH 'Konkurs', beantragte also selber die Insolvenz der GmbH. Von einem Tag auf den anderen war Mustermann somit mittellos. Die Bank sperrte nicht nur seine Geschäftskonten, sondern auch sein bis dato überzogenes Privatkonto und alle damit verbunden Kredit- und Kontokarten. Die geleasten Fahrzeuge gingen zurück an die Autohäuser, der vom Gericht bestimmte Insolvenzverwalter beschlagnahmte den gesamten Lagerbestand und alle im Büro vorgefundenen Einrichtungsgegenstände, inklusive der Computer, der Telefonanlage und Akten. Familie Mustermann hatte vor Jahren mit 'Nichts' angefangen und steht nun wieder an der selben Stelle. Mit einer Ausnahme: Es geht ihnen noch schlechter.. Kein Auto, kein Geld, die Telefongesellschaft weigert sich sogar aufgrund noch offen stehender Rechnungen den Mustermanns einen Telefonanschluß freizuschalten und das Sozialamt verkündet Herrn Mustermann das jemand der immerhin noch ein Haus besitzt wohl kaum Anspruch auf die Zahlung von sozialen Leistungen hätte und verweist darauf, das der Fall nun erst einmal geprüft werden müsse..

Ein nicht ganz untypischer Fall ins bodenlose.. Unternehmern wird oftmals unterstellt, so hätten 'vorgesorgt' und im Konkursfall noch genügend Reserven um neu zu starten. Nicht selten wird Unternehmern auch Seitens der Ämter (z.B. Sozialämter) schon so etwas wie eine 'betrügerischer' Konkurs unterstellt. Unsere Mandanten haben schon das eine oder andere Mal Aussagen wie 'Sie waren jahrelang selbständig und wollen uns jetzt erzählen Sie hätten keinen Cent mehr!?' über sich ergehen lassen müssen. Auch die Geschichte mit dem noch vorhandenem Haus ist nicht gerade von uns erfunden sondern tagtägliche Praxis. Unter uns: Nachdem Herrn Mustermann alle Konten gesperrt wurden, seine (meist als Sicherung hinterlegten) Sparverträge und Versicherungen 'eingefroren' wurden und erst einmal 'nichts mehr ging', wie sollte Mustermann seine Kinder weiter ernähren? Mit dem Haus? Steine kann man nicht essen - auch nicht vorübergehend..

Einige Wochen später: Familie Mustermann hat sich mit Hilfe von Freunden und Verwandten mehr oder weniger durchgeschlagen. Das Sozialamt leistet 'Hilfe zum Lebensunterhalt', verweist aber gleichzeitig auch darauf das das noch von Mustermann bewohnte Haus 'viel zu groß' sei und deshalb einige Kosten wie z.B. die Gasversorgung nicht übernommen werden können. Zitat: 'Ihnen stehen mit einer Frau und einem Kind 75qm Wohnfläche zu. Ihr Haus verfügt über 140qm. Nicht nur das wir die Kosten in diesem Fall nicht übernehmen können, nein, wir erwarten vielmehr von Ihnen das Sie Ihr Haus verkaufen und in eine kleinere Wohnung umziehen.. Sollte aus dem Verkauf noch etwas übrig bleiben können bzw. müssen Sie erst einmal davon leben..'. Verkaufen? Mal eben das Haus verkaufen? Und die Gläubiger? Die Bank und noch ein paar Kleingläubiger haben sich inzwischen in das Grundbuch eingetragen und man spricht bereits von Zwangsversteigerung. Was soll da noch übrig bleiben? Das Gas wird nicht bezahlt? OK, und was wenn jetzt der Winter kommt? Pech!

Wir könnten dieses Beispiel der Familie Mustermann jetzt noch 'seitenweise' weiter beschreiben. Stoppen wir jedoch an dieser Stelle und halten fest, dass der Fall 'Mustermann' tägliche Praxis in Deutschland, Österreich und auch anderen Ländern ist. Jeden Tag werden dutzende Unternehmen insolvent gemeldet, jeden Tag gibt es neue 'Mustermanns' die den oben geschilderten Problemen gegenüberstehen.

Betrachten wir jetzt einmal die Schulden der 'Mustermanns'. Herr Mustermann hat seiner Zeit seine Personengesellschaft in eine GmbH umgewandelt um das 'unternehmerische Risiko' zu minimieren. Wenn schon Pleite, dann bitte nicht noch für alles haften.. Im Prinzip richtig, aber Herr Mustermann hat dennoch Fehler begangen. 1). Er hätte tatsächlich 'besser' vorsorgen müssen, sprich er hätte für den Fall der Fälle Geld 'an die Seite bringen' sollen. Hat er aber nicht, als gesetzestreuer Bürger hat er stets alle Einkünfte ordnungsgemäß versteuert, in ein eigenes Haus investiert, Sparverträge bei seiner Hausbank abgeschlossen, etc. 2). Anstelle die 'Notbremse' rechtzeitig zu ziehen, hat Mustermann seine Sparguthaben (sogar seine Alterversorgung..) und später dann auch sein Haus in Sicherheiten für die Bank umgewandet, um so seine, inzwischen angeschlagene, GmbH weiter zu finanzieren. Ein verhängnisvoller Fehler wie sich zeigte..

Die meisten Schulden richteten sich gegen die GmbH, nicht gegen die Mustermanns. Aber: Es sind noch genug Verbindlichkeiten die Herr Mustermann in seiner Funktion als Geschäftsführer der GmbH eben selbstschuldnerisch abgedeckt hatte. Und eben diese Forderungen bleiben Herrn Mustermann auch nach dem Konkurs seiner GmbH erhalten. So kommt es zum Beispiel zu folgendem Szenario: Herr Mustermann benötigte noch wenige Monate vor dem Konkurs für die Durchführung eines Auftrags 140.000 Euro. Er verfügte über 40.000 Euro Eigenkapital in bar, so dass also noch 100.000 Euro finanziert werden mussten. Seine Hausbank war grundsätzlich nicht abgeneigt diesen Betrag vorzuschießen, stellte aber fest dass in diesem Fall das Eigenkapital von 40.000 Euro nicht ausreichen würde und man die restlichen 100.000 Euro nur dann finanzieren könne, wenn Mustermann entweder a). ein deutlich höheres Eigenkapital darstellen würde oder b). geeignete Sicherheiten gestellt würden. Was also bleib Herrn Mustermann übrig? Er leistete zum einen das Eigenkapital von 40.000 Euro (sprich damit waren ALLE seine Barmittel aufgebraucht) und zum anderen unterschrieb er der Bank eine Sicherungshypothek auf sein bis dato unbelastetes Haus. Die Bank trug sich mit 100.000 Euro in das Grundbuch ein.. Heute, nach bzw. während  des Konkurses der Firma hat seine Hausbank eine Forderung von 100.000 Euro zzgl. Gebühren und Zinsen gegen die GmbH, aber abgesichert durch das private Vermögen des Herrn Mustermann. Angenommen die Konkursmasse 'erbringt' den Betrag von 20.000 Euro für den Gläubiger 'Hausbank', verbleiben immer noch 80.000 Euro zzgl. Zinsen und Kosten die nun von der Bank an Herrn Mustermann bzw. seinem Haus 'dingfest' gemacht werden. Familie Mustermann wird also auch nach Abschluss des GmbH Konkurses noch über erhebliche Schulden verfügen..

Beispiel 2 - Die Privatperson
Betrachten wir nun das Leben der Familie Muster. Frau Muster arbeitet halbtags (vormittags) in einem Altenheim als Pflegerin, ihr Mann als Polizeibeamter im Schichtdienst. Die beiden Kinder (10 und 12 Jahre alt) gehen bis Mittags in die Schule und werden danach von Frau Muster betreut. Dadurch das Frau Muster halbtags arbeitet und Herr Muster sich stets zu freiwilligen Einsätzen am Wochenende (Demonstrationen oder Fußballspiele) meldet, steht die Familie Muster ihrer Meinung nach 'gut da'. OK, es könnte besser gehen, die Miete für die 82qm Wohnung ist doch recht hoch und die monatlichen Kosten für Strom, Wasser und vor allem Heizung sind rapide gestiegen, deshalb auch das 'leicht überzogene' Girokonto, aber immerhin, Herr Muster verfügt über einen gerade mal 2 Jahre alten Kombi mit dem gelegentliche Wochenendausflüge mit den Kindern zum puren Vergnügen werden und den die Familie mit 360,00 Euro monatlich abträgt und Frau Mustermann fährt einen 14 Jahre alten Kleinwagen mit dem sie ihre Arbeitsstelle erreichen und die Kinder von der Schule abholen kann.. Eine typische Familie.. bis eines Tages alles ganz anders kommt..

Mitten in der Nacht wacht die Familie Muster von einem tiefen Grollen und einem fürchterlichem Knall geweckt auf. Ein Blitz hat eingeschlagen, offenbar direkt neben dem Haus. Erst am nächsten Tag bemerkt die Familie Muster welche Konsequenzen dieser Blitzeinschlag tatsächlich hatte: Der Kühlschrank ist warm, Video und Fernseher geben keinen Laut mehr von sich und der gerade erst für die Kinder neu angeschaffte Computer verweigert jeglichen Dienst.. Ein kurzes Telefonat mit der Versicherung bringt das ernüchternde Ergebnis: Sie haben zwar eine Lebensversicherung, eine Familienhaftpflichtversicherung, eine Hausratversicherung, zwei Kfz-Verträge, zwei Aussteuerversicherungen für die Kinder - aber keine Versicherung für Elektronikschäden die durch einen Blitzeinschlag abgesichert werden.. Und jetzt? Nachdem weder 'der Fels in Brandung' noch der Vermieter an der Lösung der Probleme interessiert sind bleibt wohl nunmehr nur noch der Weg zu den Leuten 'die den Weg freimachen'. Wenn da nur nicht schon die 'leichte' Überziehung wäre..

'An wie viel hatten Sie den gedacht?' Die erste Frage des freundlichen Mannes am Bankschalter.. Sieht doch gut aus, wenn er so freundlich fragt! Oder? 'Na, so etwa 2.000 Euro.' '2.000 Euro! Das wird nicht leicht. Ihr Konto ist bereits mit 1.900 Euro überzogen, außerdem gibt es da noch den Ratenkredit für das Auto.. Warten Sie, mit Zinsen und Gebühren sind da ja auch noch 21.000 Euro offen. Mh, also, mit der Erweiterung des Dispos wird das nichts.. Da müssen wir anders ran..' 'Anders ran? Was bedeutet das?' 'Nun ja, ich könnte da mit unserem Filialleiter reden, wir könnten den bestehenden Dispositionskredit von 1.900 Euro mit dem Autokredit von noch 21.000 Euro zusammenfassen und Ihnen dann noch die gewünschten 2.000 Euro dazulegen, so dass Sie nur noch einen Gesamtkredit und nur eine Rate haben. Ihr Konto ist dann wieder frei und allen ist geholfen..' Ein netter Mann, so verständnisvoll und hilfsbereit! 'Ja, fragen Sie bitte Ihren Filialleiter.' 'Mach ich, da wäre nur noch eine Kleinigkeit: Haben Sie Sicherheiten für uns? Sparverträge mit Guthaben? Lebensversicherungen?'

Familie Muster hat innerhalb ihrer Hausbank umgeschuldet. Der Autokredit von 21.000 Euro, die Kontoüberziehung von 1.900 Euro und die neu benötigten 2.000 Euro wurden zu einem großem Kredit zusammengefasst. Mit Zinsen und Gebühren schulden die Mustermanns ihrer Hausbank nunmehr etwas über 33.000 Euro, die über viele Jahre in bequemen Raten von nur 462,00 Euro monatlich zu tilgen sind.. Bisher hat Familie Muster 360,00 Euro für den PKW-Kredit gezahlt, sie glauben, die 462,00 Euro sind nun auch machbar.. Und außerdem: Das Konto ist jetzt nicht mehr überzogen!

Gut ein Jahr später: Herr Muster, immer noch im Polizeidienst, befindet sich mit seinem Kollegen auf einer Routinefahrt am Stadtrand von Frankfurt als die Dienststelle plötzlich einen offenbar betrunkenen Amokfahrer per Funk meldet. 'Das ist gleich hier um die Ecke' hört Herr Muster seinen Kollegen noch sagen. 'Den übernehmen wir'. An mehr kann sich Herr Muster nicht mehr erinnern als er einige Wochen später im Krankenhaus erwacht. Filmriss! 'Das wird schon wieder..' hört Herr Muster dann und langsam dämmert es bei ihm: Eine Krankenschwester, ich bin also im Krankenhaus..

Sechs Monate später: Herr Mustermann freut sich auf den großen Tag. Nach Wochen des Liegens und etlichen Reha-Übungen darf er zum ersten mal wieder nach Hause zu seiner Familie. Er hat zwar immer noch die entsetzlichen Schmerzen in der Wirbelsäule, aber war heißt das schon wenn man endlich wieder Zuhause ist, die Kinder fröhlich strahlen und der Hund vor Freude im Kreis tanzt. Hauptsache daheim.. Wenn da nicht dieses komische Gefühl wäre.. Herr Mustermann glaubt zu beobachten das seine Frau trotz aller Freude einen betrübten Eindruck macht. 'Was ist los - sag's mir doch!' 'Nichts. - Alles OK'. 'Alles OK? So kenne ich Dich nicht, was ist los?'. 'Nichts - nur - die Bank hat uns den Kredit gekündigt..'. 'Die Bank hat was? Warum?' 'Frag jetzt nicht'. 'Doch, warum?' 'Weil wir nicht mehr Dein volles Gehalt bekommen haben. Und weil ich soviel Geld brauchte um Dich täglich im Krankenhaus zu besuchen. Und weil ich deshalb das Konto wieder überziehen musste und dann irgendwann die Raten für den Kredit nicht mehr da waren..'. Schweigen im Raum.

Wieder sechs Monate später: Herr Muster hat nun die Gewissheit - Er wird niemals mehr mit einem Kollegen Streife fahren. Er wird auf Grund erheblicher Schäden an seiner Wirbelsäule stets eine leichte Gehbehinderung haben und somit als Polizeibeamter nicht mehr einsatzfähig sein: Rentner - mit 36 - so etwas passiert, klar, aber warum gerade mir? Wie soll das weitergehen?

Wir kürzen an dieser Stelle wieder ab. Herr Muster bezieht nun eine Rente, hat etwa 800,00 Euro weniger zur Verfügung als vor seinem Dienstunfall. Frau Muster hat Ihre Halbtagsstelle in einen 'Fulltimejob' wandeln können und gleicht damit 480,00 der fehlenden 800,00 Euro aus. Unterm Stich gesehen fehlen aber nach wie vor 320,00 Euro monatlich. Der Kombi wurde (mit Verlusten) verkauft, Familie Muster schuldet der Bank nach dem Verkauf des Kombis noch immer gut 12.000 Euro (inkl. des erneut überzogenen Kontos). Ihre Wohnung musste die Familie Muster ebenfalls aufgeben, Herr Muster war körperlich nicht mehr in der Lage die Treppen der zwei Etagen hoch gelegenen alten Wohnung zu meistern, so dass ein Umzug in eine Erdgeschosswohnung fällig wurde. Die Kosten für den Umzug hat der Bruder von Frau Muster übernommen. Inklusive der Renovierungsarbeiten, der eigentlichen Umzugskosten und der zu hinterlegenden Mietkaution schuldet die Familie Muster dem Bruder ebenfalls noch 4.800 Euro. Als wäre dies nicht genug quittierte dann auch noch der inzwischen 15 Jahre alte Kleinwagen von Frau Muster den Dienst.. Kein Auto mehr - aber eine Arbeitstelle die täglich erreicht werden muss, die Kinder, die Schule, und jetzt? Die Bank (keine Bank - es wurden mehrere Versuche unternommen) gibt kein Geld. 'Da steht noch ein gekündigter Ratenkredit in Ihrer Auskunft..'. Der Bruder: ' Ich habe euch schon mit dem Umzug geholfen - ich habe selbst eine Familie - tut mir leid..' Was tun? Hier, in der Zeitung - Schweizkredit - ohne Auskunft - für jeden Arbeitnehmer..

Erneut schaffte es die Familie Muster sich durchzuschlagen. Der Schweizer Kredit von 4.000,00 Euro auf den Namen von Frau Muster reichte für einen neuen (gebrauchten) Kleinwagen und rettete die Familie außerdem für einige Wochen vor dem 'Schlimmsten'. Nur - auch dieses Geld war irgendwann aufgebraucht - die Rate jedoch monatlich fällig..

Das Endergebnis: Familie Muster hat bei der ehemaligen Hausbank noch ca. 12.000 Euro Schulden die sie monatlich mit 70,00 Euro abträgt. Dummerweise reicht dieser Betrag noch nicht einmal ganz für die Zinsen die Ihnen die Bank monatlich für den gekündigten Kredit und das gekündigte Konto in Rechung stellt. Die Schulden bei der Bank steigen also Monat für Monat weiter.. Dem Bruder zahlt Familie Muster 30,00 Euro monatlich. Zwar berechnet dieser keine Zinsen und Kosten, aber die Abzahlung des Gesamtbetrags von fasst 5.000 Euro steht noch in weiter Ferne.. Und als ob dies noch nicht schlimm genug wäre hat zu allem Überdruss auch noch die Schweizer Kreditbank eine Lohnpfändung beim Arbeitgeber von Frau Mustermann beantragt nachdem die Familie zweimal mit der anfallenden Rate in Verzug geraten war.. Die einst glückliche Familie Muster steht nun vor einem Schuldenberg von etwas über 20.000 Euro.

Fazit aus den oben stehenden Beispielen

Ob nun der ehemalige Unternehmer Mustermann oder die einst zufriedene Familie Muster - beide hätten sicherlich nicht gedacht einmal so dazustehen. Zwei sozial absolut verschiedene Fälle, aber ein gemeinsames Ergebnis: Nichts geht mehr. Und so unterschiedlich wie diese beiden hier geschilderten Fälle sind, so unterschiedlich ist auch der Ansatz wieder ein schuldenfreies und geregeltes Leben aufzubauen.

Auf den nachfolgenden Seiten lesen Sie welche Möglichkeiten zur Verfügung stehen um aus den oben beschriebenen, ähnlichen oder auch ganz anders gelagerten Situationen herauszufinden.

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